Aktuelle Veranstaltungen

Regionale 26 – 8ung
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.

MITTAGSKINO – DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE
DE 2025, 113', D
Regie: Wolfgang Becker
Micha Hartung, Besitzer einer Videothek in Berlin, steht kurz vor der Pleite. Da meldet sich ein ehrgeiziger Journalist bei ihm, der eine ganz grosse Story wittert. Er will herausgefunden haben, dass Micha vor 35 Jahren eine Massenflucht aus der DDR organisiert hat. Und zwar mittels einer umgestellten Weiche, die einen S-Bahnzug in den Westen führte. Da Micha jeden Cent braucht und der Journalist ihm eine gut bezahlte Story in Aussicht stellt, widerspricht er nicht. Bald reissen sich sämtliche Medien und Talkshows um ihn, er ist in aller Munde, wird als Held gefeiert. Dann trifft er Paula – doch die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen den beiden droht wie der ganze Rest von Michas Leben in einem Chaos aus Lügen und Falschmeldungen zu versinken…
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.

Rundgang durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung»
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.

REAR WINDOW
REAR WINDOW
USA 1954
112 Min. Farbe. Digital HD. E/d
Regie: Alfred Hitchcock
Ein an den Rollstuhl gefesselter Fotograf beobachtet seine Nachbarn vom Fenster seiner Wohnung aus und gelangt dabei zu der Überzeugung, dass einer von ihnen ein Mörder ist.

Ensemble ApérOHR – «Japan»
Nach über 10 Jahren ApérOHR ist es höchste Zeit für ein japanisches Programm: Toshiko Sakakibara, unsere Klarinettistin, plant ein vielfältiges Programm, in dem ein Bogen vom alten, traditionellen Japan mit seinen faszinierend vielschichtigen Facetten bis hin zu Neuer Musik gespannt wird. Tiefe, individuelle Einblicke einer Musiker:in, die nicht zwischen, sondern ganz IN beiden Kulturen lebt, garantiert!
Musik: Japanische Musik - von traditionell bis modern
Ensemble ApérOHR – Flöte / Klarinette / Harfe / Gitarre
Freundschaftliche Verbundenheit und gemeinsames Musizieren über viele Jahre haben zwei Paare zu einem Ensemble werden lassen. Die vier Ensemble Mitglieder verbindet neben vielem anderen die ungebrochene Lust am Experimentieren und am Ausweiten des eigenen Horizontes; so entstehen in der Kulturscheune Liestal – alle vier Beteiligten unterrichten an der Regionalen Musikschule Liestal – seit Herbst 2015 Konzertformate der besonderen Art: Die vier weitgereisten Musiker:innen bringen Freunde aus aller Welt nach Liestal und konfrontieren diese Künstler:innen und deren spezifische Ästhetik mit der aussergewöhnlichen Besetzung des Ensemble ApérOHR
Weitere Informationen:
www.aperohr.ch

MITTAGSKINO – FATHER MOTHER SISTER BROTHER
USA 2025, 112', E/d
Regie: Jim Jarmusch
Die Geschwister Emily und Jeff besuchen ihren Vater in seinem abgelegenen Haus an einem malerischen Ort im Nordosten der USA. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt er allein. Sie sehen sich selten und ihr Umgang ist steif und unbeholfen. Sie finden kaum einen gemeinsamen Gesprächsstoff, retten sich in Belanglosigkeiten und lügen sich gegenseitig etwas vor. Im Vordergrund steht die augenscheinliche Verwahrlosung des in die Jahre gekommenen Vaters.
Ähnlich erleben die Schwestern Timothea und Lilith den jährlichen Nachmittagstee um Weihnachten bei ihrer Mutter in Dublin, einer erfolgreichen Autorin und kühlen, unnahbaren Frau: wenig Nähe, viel Zurückhaltung und vereinzelt spitze Bemerkungen und das Aufflammen ungelöster Spannungen. Dagegen haben die Zwillinge Skye und Billy eine enge Bindung. Im leerstehenden Apartment ihrer Eltern betrauern sie deren kürzlichen Tod. Zugleich wird ihnen jetzt klar, wie viel ihnen in all den Jahren verborgen geblieben ist und wie wenig sie eigentlich über ihre Eltern wussten.
In seiner gewohnt lakonischen Art, doch mit feinster Situationskomik und Wortwitz gespickt, inszeniert der Kultregisseur und Altmeister Jim Jarmusch in drei Episoden die Facetten familiärer Entfremdung – Geheimnisse, Verletzungen, festgefahrene Muster, Ratlosigkeit und Bedauern. «Father Mother Sister Brother» besticht mit einer herausragenden Besetzung, darunter Tom Waits, Adam Driver, Charlotte Rampling und Cate Blanchett. Der Film gewann an den Internationalen Filmfestspielen von Venedig den Goldenen Löwen.
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Für alle Filmhungrigen. Dienstags um 12:15 Uhr zeigen wir einen Film aus unserem aktuellen Programm. Ohne Werbung, ohne Pause. Mitgebrachtes Essen kann während der Vorstellung genossen werden.

VERTIGO
VERTIGO
USA 1958
126 Min. Farbe. Digital HD. E/d
Regie: Alfred Hitchcock
Ein Kriminalinspektor in San Francisco, der an Höhenangst leidet, untersucht die seltsamen Aktivitäten der Frau eines alten Freundes und wird immer besessener von ihr.

DER MANN AUF DEM KIRCHTURM – SONDERVORSTELLUNG IN ANWESENHEIT DES REGISSEURS
DER MANN AUF DEM KIRCHTURM
Schweiz 2025, Dokumentation, 80 Min. Dialekt, Ab 12J
Regie: Edwin Beeler
Er ist der Kaminfeger des Dorfes, und als Dachdecker liebt er es, auf Kirchtürmen in schwindelerregender Höhe zu arbeiten. Für den Bub ist der Grossvater ein Glücksbringer und starker Mann. Er möchte ihm nacheifern und mehr über seine Herkunft erfahren. Doch Grossvaters Sturz vom Dach verändert alles.

Rundgang durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung»
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.

SILENT REBELLION
Schweiz, Belgien, Frankreich 2025
97 Min. Farbe. DCP. F/d
Regie: Marie-Elsa Sgualdo
«In einem Dorf in der neutralen Schweiz während des Zweiten Weltrkiegs übernimmt die junge Emma zu Hause die Verantwortung eines Erwachsenen, bis die Ankunft eines Journalisten ihr Leben auf den Kopf stellt. Die isolierte protestantische Gemeinde des Dorfes verlangt Tugendhaftigkeit und Unterwerfung und versucht, ihren Körper, ihr Geld und ihre Zukufnt zu kontrollieren. Diese Forderungen stehen jedoch im Widerspruch zu Emmas wachsendem Bewusstsein.» Festival de Sevilla
«Gueneaus Darstellung, ihr Umgang mit schmerzlicher Stille und zurückhaltender Würde, ist das emotionale Herzstück des Films, der Hauptbaustein, aus dem Sgualdo ein feines Drama inszeniert, das in der Vergangenheit spielt, aber sehr viel über die Gegenwart aussagt.» The Film Verdict

MOONAGE DAYDREAM
Deutschland, USA 2022
135 Min. Farbe. DCP. E/d
Regie: Brett Morgen
«Eine ekstatische Reise durch das kreative und spirituelle Universum von David Bowie» The Criterion Collection
«Major Tom. Ziggy Stardust. Aladdin Sane. Thin White Duke. Wie kein anderer Popstar spielte David Bowie mit Identitäten, war rastlos in seinem Wandel, das personifizierte Pop-Chamäleon. Wenn über sechs Jahre nach seinem Tod nun mit Moonage Daydream der erste offiziell autorisierte Dokumentarfilm erscheint, sollte man also alles andere erwarten als eine klassische Biografie über den Mann, der einst als David Jones geboren wurde.» Epd-film
«Die Message ist klar: So wie Nietzsches Also sprach Zarathustra sich keiner literarischen Gattung zuordnen liess, sind auch Bowies zahlreiche Personae nicht von dieser Welt. Dazu sehen wir eine düstere Marslandschaft, die unendliche Tiefe des Universums, begleitet von einem unheilvoll dräuenden Kammerton. Wir hören Hubschraubergeräusche, Funksignale, ein digitales Fiepsen und Piepsen, gefolgt von einer kurzen Collage aus den Songs Space Oddity und Life on Mars, ehe der Film mit dem Pet-Shop-Boys-Remix des Neunzigerjahre-Bowie- Songs Hello Spaceboy abhebt.» Die Zeit

Finissage «Regionale 26 – 8ung»
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.

Kurator:innenführung durch die Ausstellung «Regionale 26 – 8ung»
Seit über 25 Jahren schafft die Regionale Räume für Austausch, Vielfalt und zeitgenössische Kunst im Dreiländereck Basel–Elsass–Südbaden. 20 Institutionen präsentieren gemeinsam aktuelle künstlerische Positionen und regen gesellschaftliche Debatten an.
In diesem Jahr vereint die Regionale 26 185 Arbeiten aus fast 1000 Einreichungen.
In der Kunsthalle Palazzo ist die Ausstellung «8ung» zu sehen – mit Werken von den Künstler:innen: Olena Babchenko, David Batigne, Didde Bo, Matthias Frey, Eva Gentner, Giada Gollin, Isatou Jallow, Marc Lohri, Camillo Paravicini, Parvez, Maja Rieder und Aleksey Shchigalev.
Der amerikanische Journalist Ezra Klein spricht von Aufmerksamkeit, von «Attention» als neuer Währung. Wer sie erhält, gewinnt Macht und Einfluss. Wir leben in einem Ozean von Eindrücken: alle geschriebenen Bücher, jegliche Musik, Bilder und Filme sind allzeit abrufbar. In dieser Flut müssen wir wählen: Wohin richten wir unseren Blick? Wem oder was schenken wir unsere Zeit? Der Ausstellungstitel «8ung» verbindet «Achtung» mit der Zahl Acht. Die liegende Acht steht für Unendlichkeit, Wiederkehr und den stetigen Fluss des Lebens. Sie ist zugleich ein Symbol für das Innehalten. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler:innen, die die Macht der Aufmerksamkeit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hinterfragen – und nach Momenten des bewussten Sehens suchen. «8ung» lädt dazu ein, im Strom der Eindrücke die eigene Aufmerksamkeit überlegt zu lenken.

B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN 1979-1989
Deutschland 2015
92 Min. Farbe. DCP. E/d
Regie: Jörg A. Hoppe, Heiko Lange, Klaus Maeck
«Ein Jahrzehnt Westberliner Subkultur in Originalaufnahmen» Taz
«In ihrer Dokumentation widmen sich die Regisseure Jörg A. Hoppe, Heiko Lange und Klaus Maeck dem Berlin der 1980er-Jahre. Noch bevor der Kalte Krieg endgültig beendet wurde, war besonders das eingemauerte West-Berlin ein Mekka der Sub- und Popkultur für verschiedenste Künstler, Hausbesetzer und Hedonisten. Auch den englischen Musiker, Autor, Schauspieler und Produzenten Mark Reeder hat es Ende der 70er-Jahre in die deutsche Grossstadt verschlagen, wo er sich mitten in das damalige, auf das Hier und Jetzt fokussierte Lebensgefühl stürzte und auf illustre Persönlichkeiten wie Nick Cave, Blixa Bargeld und Christiane F. traf.» Sputnik Kino Berlin
«Kurz nach Reeders Ankunft in West-Berlin fährt er durch die Oranienstrasse, wo die Frauen Kopftücher oder Nasenringe tragen, zieht wenig später in ein besetztes Haus, kriegt mit, wie Klaus-Jürgen Rattay 1981 während einer Demonstration tödlich verletzt wird, stolpert von der Strasse in Kneipen wie das ‹Risiko›, in dem ‹einer der schrägsten Vögel›, Blixa Bargeld, ausschenkt, oder Diskotheken wie den ‹Dschungel›, in dem David Bowie verkehrt. ‹Wir glitten wie auf Schienen durch die Nacht und schnieften billiges Speed›, erinnert sich Reeder aus dem Off. ‹Alles war geil.›» Der Spiegel
Nächste Lichtblicke 2025: Samstag, 29. November
LICHTBLICKE 2025
KULTURELLE VIELFALT IN LIESTAL
Die Anzahl der Plätze ist bei einigen Veranstaltungen beschränkt. Der Kulturpass ist keine Einlassgarantie. Wir empfehlen Ihnen, frühzeitig zu Ihrem «Wunschkonzert» zu kommen.
Die Lichtblicke Kulturnacht Liestal 2025 präsentiert zum 20. Mal ein reichhaltiges Programm durch viele Kultur- und Kunstsparten. Mit dem ‹Kulturpass› sind Sie eingeladen, eine bunte Palette kreativen Schaffens zu erleben – aus über 100 Einzelveranstaltungen können Sie Ihr persönliches Kulturnachtprogramm zusammenstellen.
Die Restaurants, Bars und Veranstaltungsorte bieten kulinarische Vergnügen. Eine Veranstaltung dauert in der Regel maximal 30 Minuten, Ausstellungen und Mitmach-Angebote ausgenommen.








